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Das vernetzte Hörspiel

Ein langer Essay über die Zukunft des Hörspiels im Internet

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Hörspielmusik

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Tschick, von Wolfgang Herrndorf

Produktion: NDR, 2011

Hörspielbearbeitung: Norbert Schaeffer

Schauspieler: Julian Greis, Constantin Jascheroff, Effi Rabsilber, Ulrike Grote, Stephan Schad a.o.

Music: Andreas Bick

Regie: Iris Drögekamp

Ursendung: 16. Oktober 2011

 

Maik ist 14 Jahre und hat das Glück, zwei Wochen Sommerferien allein zu Hause verbringen zu dürfen. Seine Mutter weilt offiziell auf der "Schönheitsfarm", was eine euphemistische Umschreibung für ihren Aufenthalt in einer Entzugsklinik ist. Der Vater ist auf "Geschäftsreise", sprich auf amouröser Abenteuerfahrt mit seiner Geliebten. Und Maik entdeckt die Freiheit. Er disponiert die vietnamesische Putzfrau um und erteilt ihr Hausverbot für die nächsten 14 Tage. Schließlich braucht er jetzt Raum für sich und seinen Liebeskummer, den er in melancholischen Grübel-Sessions gebührend feiern möchte. Doch dann steht Tschick vor der Tür, der Neue in der Klasse, eigentlich Andrej Tschitscharow, ein Russe aus der Assi-Siedlung, der gerne mal besoffen zum Unterricht kommt. Er lädt ihn zu einer Spritztour in die Walachei ein. Mit geklautem, oder wie er sagt, ausgeliehenem Auto, versteht sich. In Tschicks Schrott-Laube knattern die beiden ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende Provinz und entdecken dabei allerlei Merkwürdiges, vor allem: das Leben.




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